Klinisch fundiert. Wissenschaftlich validiert.
LogoBot basiert auf evidenzbasierter Logopädie und wird in einer prospektiven klinischen Studie nach GCP-Standards (ISO 14155) validiert.
Standardisierte Instrumente
LogoBot integriert digitale Adaptionen etablierter logopädischer Assessments.
PLAKSS-II (adaptiert)
Psycholinguistische Analyse kindlicher Aussprachestörungen. Bildbenennungsverfahren mit phonologischer Prozessanalyse. 96 Items, Normen für 2;6–5;11 Jahre.
Phonologie / ArtikulationSETK / SET 5-10 (adaptiert)
Sprachentwicklungstest: Satzverständnis, Wortschatz, phonologisches Arbeitsgedächtnis. SETK-2 (2–3 J.), SETK 3-5, SET 5-10.
SprachentwicklungAAT (Aachener Aphasie Test)
Differentialdiagnostik für Aphasie: Token Test, Benennen, Nachsprechen, Schriftsprache, Sprachverständnis. 6 Untertests.
AphasieSSI-4 (adaptiert)
Stuttering Severity Instrument: Frequenz, Dauer, Begleitverhalten. KI-gestützte Analyse von Sprechflüssigkeit.
Redefluss / StotternTROG-D
Test für Grammatikverständnis: Satz-Bild-Zuordnung, 4 Alternativen pro Item. Ideal für digitale Umsetzung. 3–10 Jahre.
GrammatikICF-basierte Outcomes
Internationale Klassifikation der Funktionsfähigkeit: Teilhabe, Alltagsfunktion und Lebensqualität als Endpunkte.
LebensqualitätStudiendesign
Prospektive, randomisierte, kontrollierte Studie (RCT) nach ISO 14155 / GCP.
Rekrutierung & Baseline
Einschluss: Patient:innen mit diagnostizierter logopädischer Störung. Baseline-Erhebung mit standardisierten Instrumenten (PLAKSS-II, SETK, AAT je nach Indikation). Randomisierung in Interventions- und Kontrollgruppe.
Intervention (90 Tage)
Interventionsgruppe: Regelversorgung + LogoBot (tägliche KI-Übungen, Voice-Feedback, Fortschritts-Tracking). Kontrollgruppe: Regelversorgung (Treatment as usual). Kontinuierliche In-App-Messung: Nutzungshäufigkeit, Übungsdauer, Adhärenz.
Post-Assessment & Auswertung
Primärer Endpunkt: Veränderung im validierten Assessment-Score (z.B. PLAKSS-II Perzentilrang). Sekundäre Endpunkte: Adhärenz, Zufriedenheit, Lebensqualität (ICF), Gesundheitskompetenz. Registrierung im DRKS (Deutsches Register Klinischer Studien).
Weg zur DiGA-Zulassung
Ziel: Erstattungsfähige digitale Gesundheitsanwendung nach §33a SGB V.
BfArM Fast-Track
Antrag auf vorläufige Aufnahme ins DiGA-Verzeichnis mit wissenschaftlichem Evaluationskonzept. Prüfung innerhalb von 3 Monaten.
Klinische Evidenz
Nachweis des positiven Versorgungseffekts (pVE) durch prospektive RCT. Medizinischer Nutzen und patientenrelevante Verbesserungen.
GKV-Erstattung
Nach Zulassung: 100% Kostenübernahme durch gesetzliche Krankenkassen. Verordnung über Ärzt:innen oder Therapeut:innen.
An der Studie teilnehmen
Nutze LogoBot und trage freiwillig zur wissenschaftlichen Validierung bei. Deine anonymisierten Daten helfen, KI-Logopädie für alle zugänglich zu machen.